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Head of the River Race in London

26. März 2009

CRC-Achter wurde Dritter in der Wertung um die Overseas Trophy

Beim Head of the River Race in London gab der Vereinsachter des Crefelder RC ein hervorragendes Bild ab und belegte in diesem traditionsreichen Rennen auf der Themse in der Wertung um die Overseas Trophy den dritten Platz. Das reichte in der Gesamtwertung für Platz 15. Im London Rowing Club wurde dieser Erfolg gebührend gefeiert.

In der Besetzung Lars Henning, Jochen Urban, Thorsten Hütz, Dirk Marterer, Andreas ...

CRC-Achter wurde Dritter in der Wertung um die Overseas Trophy

Beim Head of the River Race in London gab der Vereinsachter des Crefelder RC ein hervorragendes Bild ab und belegte in diesem traditionsreichen Rennen auf der Themse in der Wertung um die Overseas Trophy den dritten Platz. Das reichte in der Gesamtwertung für Platz 15. Im London Rowing Club wurde dieser Erfolg gebührend gefeiert.

In der Besetzung Lars Henning, Jochen Urban, Thorsten Hütz, Dirk Marterer, Andreas Baloghy, Julian Zawila, Christoph Schregel, Larus Melka und Steuermann Stefan Lier ging der starke CRC-Achter bei gutem Wetter strahlender Sonnenschein, 15 Grad - von Startplatz 60 in Rennen. Über eine Strecke von 7,5 km benötigten die Krefelder bei ablaufender Tide 18:21 Minuten und waren damit 56 Sekunden langsamer als der Gesamtsieger "Great Eight", in dem die acht besten Einerfahrer der Welt ruderten.

Für die Ruderer war es wie immer ein Erlebnis, auf der Themse westlich der Londonder Innenstadt auf dem Weg von Mortlake nach Putney unter der Barnes Bridge und der Hammersmith Bridge hindurch zu rudern. Überall Zuschauer, die lautstark die Boote nach vorn trieben, darunter auch Krefelder u.a. Ex-Schwimmass Anne Poleska, die ihren Freund Jochen Urban anfeuerte.

Steuermann Stefan Lier, früher Mitglied der Nationalmannschaft, der bei solchen Anlässen gern noch mal zu den Steuerseilen greift, empfand die Strecke als spannende Herausforderung, weil es hier gilt, außer der kürzesten Ideallinie auch die tiefste Stelle in der Themse zu treffen, in dem die Strömung des abfließenden Wassers naturgemäß am schnellsten und damit am hilfreichsten ist.
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Autor: Peter Bauland
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