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Ruder-Bundesliga 2011Die flyeralarm Ruder-Bundesliga mit dem Crefelder Männerachter und dem Frauenteam - eine erfolgversprechende Kombination
Rudern im Achter - eine Faszination, an Schnelligkeit, Rhythmus, Kraft und Ästhetik kaum zu überbieten. Doch in Deutschland ist dies bis dato nur in Form einer so genannten "Randsportart" in Erscheinung getreten. Das hat sich nun geändert. Der Rudersport wird effektiv und öffentlichkeitswirksam vermarktet und das Krefelder RBL-Achter-Projekt stellt dabei eine interessante Investitionsmöglichkeit für potentielle Sponsoren dar. Nicht zuletzt wegen der bedeutenden Erfolge des CRC in den letzten beiden Jahren.
Die Strecke: 350m Sprint, die Austragungsorte: deutschlandweit, von Mai bis September. Die Crefelder Erfolge in den ersten zwei Jahren der RBL: Die Popularisierung des Vereinsruderns, bzw. des Achterruderns als Versinnbildlichung einer Teamsportart begann in Krefeld verstärkt im Jahre 2006. Dort begann man sich zum ersten Mal mit langfristigem organisiertem Training und einem festen Mannschaftskern auf Regatten vorzubereiten. 2007 gelang dem Achter der Durchbruch mit einer Bronzemedaille auf den Deutschen Meisterschaften und dem Titelgewinn bei der Deutschen Sprintmeisterschaft auf dem Heimgewässer. Zudem wurde europaweit regattiert und der Crefelder Männerachter gewann innerhalb der deutschen Ruderszene an Bekanntheit.
Diese Erfolgsstory setzte sich in 2008 fort, natürlich wie fast überall mit den üblichen Höhen und Tiefen, doch am Ende konnten beide Medaillen auf den Deutschen Meisterschaften verteidigt werden.
So wie die Achter des Crefelder Teams hat sich auch die Ruder-Bundesliga selbst als publikumswirksame Veranstaltung in der deutschen Ruderlandschaft etabliert. Das zeigt auch ein Rekordmeldeergebnis für die RBL-Saison 2011: |
Aktualisiert: 2. Februar 2012 |
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