Crefelder Ruder-Club 1883 e.V.

CRC Silver Ager auf Seentour

30. Oktober 2012
Ruderinnen und Ruderer in den Bergen!? – Gibt´s das? Eigentlich nur bei den Leistungsruderern, wenn sie zum Höhentraining fahren.

Dieses Jahr aber waren es die Teilnehmer der IWO-Tour 2012 (s. Foto), die sich am 2.September in den österreichischen Alpen am Attersee, dem größten Binnensee Österreichs (ca. 500 m hoch) einfanden, um ihre altersgemäße Leistungsfähigkeit  12 Tage lang unter Beweis zu stellen. Aber auch Kultur und Geselligkeit sollten nicht zu kurz kommen, so dass die Tour nicht nur aus sportlichen Herausforderungen bestand, sondern auch Geist und Leber angeregt wurden.

Ion Shore und Wolfgang Urban hatten auf einer Erkundungstour im Winter zusammen mit ihren Ehefrauen  Hotels, Routen und Sightseeing-Möglichkeiten festgelegt, diese auf einem Vorbereitungsabend mit österreichischer und bayrischer Mahlzeit vorgestellt und   4 Boote vom Rhein mit der Minna zum Startort Nußdorf am Attersee gebracht. Alles war prima vorbereitet  und nun war die Truppe kaum noch zu halten, zur Tat zu schreiten. Das erfolgte dann am nächsten Morgen, nachdem man sich am Abend davor ob der potentiell gefährlichen Seen-Ruderei noch ordentlich Mut zugeprostet hatte.

Attersee
Zwar ließen die Wolken keinen ungetrübten Blick auf die Berge zu, aber dafür meinte es der türkis-grüne Attersee mit uns gut, denn er lag glatt und ruhig - und ergo ruderfähig - vor uns. Kein Wind, kein Regen, was will man mehr, wenn man das schwierige Terrain „großer See“ berudert!? Nach einigen Kilometern am westlichen Ufer hoch bis Schloss Litzlberg querte man dann den See, um am Ostufer in Weyregg  „eine Kleinigkeit“ zu Mittag zu essen. Da am Attersee die Saison mit dem 1. September beendet war, waren wir die einzige Gruppe im Lokal, dafür hatte dieses aber einen Umsatz wie am Wochenende. Die im heimischen Dialekt verfasste Speisekarte ließ alle guten Vorsätze, nur „Kleinigkeiten“ zu essen, Vorsätze bleiben, denn kaum einer wusste wirklich genau, was er bestellt hatte. Wer hätte schon gedacht, dass die Bestellung „Brunzengrötz“ sich als eine XXL Portion Flöns mit Sauerkraut entpuppte. Das war natürlich nur mit einigen Schnäpschen verdaulich. Diese regten wiederum die Diskussionsfreudigkeit ungeheuer an. Und als dann Ion sachkundig bemerkte, dass an diesem 3. September in seiner Heimat der „Labourday“ gefeiert würde, wusste jemand die Befindlichkeit der Truppe auf Englisch auf den Punkt zu bringen:  „ here is every day Leber-Day!“  Nun gut, darin war man sich einig, und strebte beschwingt den am Ufer angedockten Sportgeräten entgegen.
Auf Rudertouren werden hunderte Fotos gemacht. Aber die wirklich spektakulären Ereignisse sind darauf natürlich nicht zu sehen. Denn die passieren immer dann, wenn keiner eine Kamera zur Hand hat. – Also muss man sie erzählen! Dabei gibt es wiederum das Problem, dass manchmal Geschehnisse zu beschreiben sind, die sind so unglaublich, dass sie einem nur geglaubt werden, wenn man sie mit Fotos belegen kann. – Das perfekte Dilemma!
Z.B. wer glaubt einem schon, dass eine erfahrene Teilnehmerin der IWO-Tour beim Versuch das Boot zu besteigen innerhalb von 10 Minuten zweimal ins Wasser fällt ?! Es gibt keine Fotos davon, also ist es eigentlich nicht passiert. Es ist lediglich eine Erzählung, eine Legende. Später wird man sagen: „es war ein legendärer Bootseinstieg!“ Jedenfalls freuten sich alle, dass das abendliche „große Buffet“ mit einem leckeren Aperitif eröffnet wurde, den die unversehrte Taucherin spendiert hatte. Da man ja mittags in Weyregg nur „Kleinigkeiten“ gegessen hatte, kam es sehr gelegen, dass das Buffet wirklich groß war. Zudem wurde der Abend dadurch gekrönt, dass die gute Frau Wirtin Ragginger höchstpersönlich  einen selbstgebauten Obst(ler)baum durchreichte, von dem sich jeder ein Schnäpschen pflücken durfte. – Nun ja, nur Askese ist auch Käse!
Aber asketisch wie Ruderer schon mal sind, fand man sich am nächsten Morgen um Punkt 9 Uhr wieder an den Booten ein. Der Attersee wieder türkisfarben, klar und ruhig, die Berge wieder wolkenverhangen. Dieses Mal war die südliche Route angesagt: über Unterach nach Weißbach vorbei an tollen Villen und Ferienhäusern mit Segelboot Stegen. Das Anlanden in einem Schwimmbad zur Mittagspause gestaltete sich allerdings nicht ganz einfach, da plötzlich Wind aufgekommen war und der See sofort unangenehm wellig wurde. Pech war nur, dass dieses Schwimmbad schon geschlossen hatte, so dass jede/jeder fast vergessene Turnkünste beim Überwinden des Eisenzaunes unter Beweis stellen musste. Glück hatte allerdings der Wirt des einzigen offenen Lokals am Ort, der uns bewirten durfte bis sich der Wind wieder gelegt hatte. Er dürfte an diesem Mittag mindestens einen Tagesumsatz gemacht haben. Nach erneuter Turnübung am Schwimmbadzaun: -  See Querung, after-rowing-beer am See Ufer, duschen, essen und parlieren.
Am nächsten Tag war die beliebte Kombination „Sport & Kultur“ angesagt: Zielpunkt unserer sportlichen Aktivitäten war das gerade eröffnete „Gustav Klimt Zentrum“ in Schörfling an der nördlichen Spitze des Attersees.  Ablegen in Nußdorf in nebeliger Frühe. Auf dem gesamten See befinden sich zu diesem Zeitpunkt nur 4 Boote, nämlich die vom CRC. Zwei davon steuern auf der Seemitte mit großer Konsequenz aufeinander zu. Aufforderungen und Warnrufe aus diesen Booten hallen über den See und kommen als Echo von den Bergen zurück. Im letzten Augenblick Entwarnung. Eines der Boote weicht aus. Es hätte sonst nämlich am nächsten Tag in der Zeitung gestanden: „Am Steuer der in sich verkeilten Boote saßen Herr und Frau …, sie waren bis dahin verheiratet.“   In Schörflingen angekommen lugte zum ersten Mal die Sonne hinter den Wolken hervor und nach kurzer Kaffeepause informierte man sich im kleinen aber feinen Klimt Museum über Klimts Landschaftsmalerei, die fast ausschließlich am Attersee kreiert wurde, an dem Klimt immer seine Sommerferien verbrachte.

Stationswechsel
Der nächste Tag (6.9) war dem Stationswechsel vom Attersee zum Waginger See vorbehalten. Also hatte man nach der Rückkehr von Schörfling schon mal abgeriggert und aufgeladen, und abends wehmütigen Abschied vom tollen Hotel Ragginger mit der überaus freundlichen und umsichtigen Maria Ragginger genommen. Der Ortswechsel bot nun Gelegenheit die kulturelle Komponente der Tour wieder zum Zuge kommen zu lassen.
Zwei Ziele wurden zunächst angesteuert (angefahren): Die eine Gruppe besuchte am Flughafen Salzburg den „Hangar 7“, wo es Technik-Spezialitäten der Mobilisierung vom Flugzeug bis zum Rennwagen zu bewundern gab. Die andere Gruppe besuchte das Schloss Hellbrunn, ein Lust(ig)schloss des Fürstbischofs von Salzburg , Sitticus, aus dem frühen 17.Jahrhundert, wo dieser sein Späßchen daran hatte, dass eine genial ausgeklügelte Wasserhydraulik seine Gäste an unglaublichen Stellen überraschend bespritzte, womit er ihnen wohl klar machen wollte, dass er noch jeden nass macht.
Dermaßen beeindruckt von moderner und historischer Technik fanden sich abends dann alle wieder zusammen im Hotel Eichenhof in Waging, wunderschön im Grünen gelegen - mit direktem Seezugang. Kein Verkehr weckte einen morgens um Sechs, sondern höchsten der Wecker, denn die asketische Norm bestand weiterhin: 8 Uhr frühstücken, 9 Uhr auf dem Wasser!

Waginger See
War der „Kulturtag“ noch kühl und nieselig, so kehrte nun (Freitag, der 7.9) der Sommer zurück! Schon beim Aufriggern um 9°° brach die Sonne durch und als wir um ca. 10°° mit unseren Booten auf dem Wasser bei absoluter Windstille dahinglitten, ahnte man, warum die bayrischen Nationalfarben weiß-blau sind: Einige von der aufsteigenden Sonne weiß ausgeleuchteten Watte-Wölkchen am tief blauen Himmel, ein strahlend weißer Schwan auf dem glatten, blau-grünen Wasser und dann noch unsere blauen CRC Boote und die Mannschaften in weißen Hemden mit blauen Streifen! Welch ein Bild! Das war filmreif, - was auch noch kommen sollte!
Da der See nicht allzu groß war, wurde an diesem Tag die „Stunde der Mönche“ (eigentlich 11 Uhr) und die Mittagspause auf 11:30 h zusammengelegt. Man zog die Boote an der Süd Ecke des Waginger Sees in einer wunderschönen Badeanstalt an Land, mischte sich unter die Badegäste und genoss im Biergarten der Badeanstalt frisches dunkles (!) bayrisches Bier und bestellte mal wieder „Kleinigkeiten“ zum Essen. Nach einem ausgiebigen, sonnigen LKS auf Steg und Uferwiese wurde der See einmal umrundet, danach die Boote am Hotel eigenen Strand an Land gezogen und zu Duschen und Kaltgetränken geeilt. Der erste wunderschöne Sonnentag, - und so sollte es bleiben!
Der nächste Morgen verzichtete gleich auf seinen Nebel und die Morgensonne gab dem Wasserspiegel einen Hauch von Unberührtheit. Aber über der Rudertruppe lag eine gewisse Spannung, denn Hildegards und Detlefs Schwiegersohn Holger hatte sich mit Familie angekündigt, um die CRC Mannschaft für ein Filmprojekt aufzunehmen. Der Arbeitstitel des Projektfilms hieß „Silver Ager – Power ab 55“. Wer, wenn nicht wir, waren geeigneter für solch ein Projekt: silbern, fit und fröhlich! Da einer von den zahlreichen weißhaarigen Ruderkameraden ein rein weiblich besetztes Boot (Tim booked two) steuern durfte, wird er wohl bei der Vertonung der „Silbernacken“ heißen. Sicher wird auch das TV Publikum verblüffen, mit welch unglaublicher Eleganz bei uns Silver Agern die Ein- und Ausstiegsmanöver von statten gingen. Aber dem Regisseur war keine Einstellung zu schwierig. Er installierte nicht nur Kameras an den Booten selber, sondern auch auf einer Brücke, unter der wir in Stilruder Manier hindurchglitten.
Dermaßen „am Set“ gefordert legten wir wieder die „Stunde der Mönche“, Mittagessen und LKS zusammen und waren danach wieder fit genug, den See zu queren, die Boote in rekordverdächtiger Zeit abzuriggern und aufzuladen, und sogar noch im See etwas baden zu gehen. –What a day!

Kulturmix
Der folgende Sonntag (9.9) war wieder Reisetag mit Kulturprogramm. Man fuhr nicht einfach die paar Kilometer vom Waginger See zum Chiemsee, sondern zunächst  gen Alpen bis zur Kampenwand, wo die Wassersportlertruppe per Seilbahn auf 1500 Meter Höhe befördert wurde. Dem gemeinen Niederrheiner wie unsereins wurde schon ein wenig schwindelig ob der ungewohnten Höhe. Aber man wurde „entschädigt“ durch einen wunderschönen Spaziergang auf dem Panoramaweg von der Bergstation zur Steinling Alm vorbei am Westgipfel der Kampenwand und immer mit einem herrlichen Blick auf das Voralpenland und auf unser nächstes Ziel – den Chiemsee.
Dorthin ging es aber nicht direkt nach der „Niederkunft“ im Tal, sondern wir fuhren zum Dörfchen Obing, ca. 20 Km nördlich des Chiemsees, wo wir im Hotel „Oberwirt“  viel preiswerter als direkt am Chiemsee wohnten. Das Hotel liegt an einem romantischen Weiher, der von einem Skulpturen Pfad umgeben ist. Einige schritten noch am Spätnachmittag von Skulptur zu Skulptur, andere vergnügten sich noch am Hotel eigenen Badeplatz. Der kulturelle Höhepunkt war dann aber der Abend: Rolf Louis griff zur Gitarre und im Nu war aus der Sportlertruppe ein Sänger(innen) Bund geworden, der den Oberbayern Lieder im Krefelder Dialekt zu ihren erstaunten Ohren brachte.

Chiemsee
Der erste Rudertag auf dem Chiemsee hätte besser nicht mehr sein können: ein herrlich sonniger, gegen Mittag fast heißer Spätsommertag, absolute Windstille, der See wie gebügelt glatt!  Also großer Sport! Start am Ruderclub in Prien, nördlich an der Insel Herrenchiemsee vorbei zum anderen Seeufer nach Chieming. Nach ausführlicher Mittagspause in einem schönen Biergarten direkt am Ufer wieder ca. 17 km in strahlender Sonne zurück nach Prien. Lange saß man noch im Hotel eigenen Biergarten zusammen, um die Gefahr der Dehydrierung nachhaltig zu bekämpfen.
Wieder am nächsten Morgen bei gleich schönem Wetter und glattem Wasser an den Sportgeräten versammelt, entschloss man sich, es sportlich nicht ganz so toll wie man Vortag zu treiben und nur bis zur Fraueninsel zu rudern, dort aber in einem schönen Restaurant gepflegt zu speisen. Nach wunderschönem Rudertag wieder im Hotel „Oberwirt“, ging es aber nicht in den dortigen Speisesaal sondern zu einem Wirtshaus im Nachbardorf, das uns auf Vermittlung von  Rolf Louis einen Raum zum „private viewing“  des Spiels „Österreich – Deutschland“ zur Verfügung stellte. Nach den Aufregungen des Fußballspiels fanden nicht alle gleich die Nachtruhe, sondern saßen zur Siegesfeier noch in der Bierschänke des Hotels zusammen. Nach unbestätigten Berichten soll nach dem Zapfenstreich in der Bierschänke der eine sein Hotelzimmer nicht mehr selbständig gefunden  und der andere sich  außerhalb des Hotelgebäudes wiedergefunden haben. Beiden konnte kameradschaftlich geholfen werden. Das ist das Schöne an den Gruppenfahrten. Man kennt sich und man hilft sich!
Keiner konnte sich am sonnigen Tag zuvor beim Anlegen in Prien vorstellen, dass das Wetter – wie in den Medien angekündigt – umschlagen könnte. Doch schon in der Nacht hatte es angefangen zu regnen und es regnete am kommenden Tag bis in den Abend. Also rudern nicht möglich, aber sightseeing! Wir fuhren  mit der Fähre(!) zur Insel Herrenchiemsee, um das bizarre Königsschloss des exzentrischen bayrischen König Ludwig II  zu besichtigen und hernach im Augustiner-Chorherrenstift durch das Verfassungsmuseum zu gehen. Letzteres ist zwar im Vergleich zu Ludwigs Phantasieschloss puritanisch nüchtern, aber historisch viel bedeutender: Die Entwicklung des Grundgesetzes in Herrenchiemsee gehört unbestritten zu den positiven Höhepunkten der deutschen Geschichte.
Zum „Kaffeetrinken“ ging es dann nach Ruhpolding zur „Windbeutel Gräfin“, wo man sich – wie der Name schon verrät – Windbeutel in allen Größen und Variationen bestellen konnte. Windbeutel sind aber nicht so nachhaltig wie sie aussehen, also versammelte man sich etwas später zum „eigentlichen Essen“  in einer zünftigen Gaststätte im Bergdorf Urschalling. Der Abend hätte ganz unspektakulär zu Ende gehen können, wenn nicht ein Ruderkamerad etwas von einem Getränk gehört hätte, das sich „Urdei“ nennt. Es wird auf der Karte folgendermaßen beschrieben: „Vorsicht – das ko was! Nicht umsonst steht Urdei für Urschallinger Deife. Selbstgebrannt .. nur für die ganz Hartn!“  Also ist doch klar – dachte der liebenswerte Zeitgenosse – das muss die Truppe unbedingt probieren! Dass dieser „Urdei“ allerdings  sämtliche Geschmacksnerven narkotisierte und nach einem sofortigen Löschprogramm verlangte, war wohl nicht vorhergesehen worden. Als allerdings aus dem Nebenraum wunderbare Zithermusik erscholl, war aller Schmerz schnell vergessen. Man bat die Zither Gruppe „Underground“, bei ihrer Übungssitzung Gasthörer sein zu dürfen und fuhr beseelt zurück zum Hotel.
Der Dauerregen hatte sich am nächsten Tag zwar eingestellt, aber da es sehr bedeckt und ziemlich kühl war, fiel die Entscheidung: Boote abriggern und aufladen, dann umziehen zu einem weiteren Kulturtag. Direkt in der Nähe von  Obing liegt das alte Benediktiner Kloster Seon, das heute ein beliebtes Tagungshotel ist. Da bei dem Wetter und aufgrund der Nachsaison kein allzu großer Andrang herrschte, bekamen wir unverzüglich eine Führung. Danach Aufbruch nach Wasserburg, dessen Altstadt einen erstaunlich italienischen Akzent hat. (Wahrscheinlich durch Konradin,  den Enkel des „italienischen“ Kaisers Friedrich II verursacht.) So wurde der letzte „Rudertag“ doch noch recht interessant.
Am Freitag, den 14.September dann die Rückfahrt an den Rhein. „Warum ist es am Rhein so schön!?“ – wurde weder auf dem Gesangsabend mit Rolf (der sich am Vorabend wieder in seine Wahlheimat München verabschiedet hatte) noch in der Minna gesungen. Nicht weil es nicht stimmt, sondern weil es in Österreich und Bayern auch ziemlich schön ist! Das muss man neidlos anerkennen. Und das muss man dem Leitungsteam Ion & Iris und Wolfgang & Monika lassen:  sie haben der IWO Tour Truppe mal wieder wunderschöne, intensive, sportliche, kulturelle und gesellige Tage bereitet. Chapeau und Dank!

Bildergalerie: http://www.crefelder-rc.de/aktuelles/gallery/iwo-tour-2012-201210

Autor: Bärbel und Dirk Peterke
Tags: Breitensport | Allgemeines | International
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