Crefelder Ruder-Club 1883 e.V.

Crefelder Achter wird nach 2011 erneut bestes deutsches Boot beim „HEAD Of The River Race“ in London

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© Alexander Pischke

1. April 2015
Am Wochenende starteten die Bundesligachampions aus Krefeld im ersten Rennen der Saison auf der Themse in London beim Ruderklassiker „Head Of The River Race“.

Nachdem die Wettervorhersagen zuerst für eine erneute Absage des Langstreckenklassikers sprachen, sah es am Sonntag-morgen doch nach ruderbaren Bedingungen aus. Bei leichtem Nieselregen und moderatem Schiebewind starteten die Männer vom Niederrhein um kurz nach halb eins Ortszeit auf die knapp 7 Kilometer lange Strecke zwischen Mortlake und Putney. 

Lediglich auf dem letzten Drittel des Kurses wurde der Crefelder Achter von einem Boot des englischen Topclubs Leander angegriffen und auf den letzten Metern abgefangen. Die Mannschaft um Steuerfrau Denise Krins war mit dem Rennverlauf mehr als zufrieden. „Gemessen an der nicht so optimalen Vorbereitung sind wir insgesamt ein ordentliches Rennen gerudert“ resümierte Schlagmann Michael Naß nach dem Zieleinlauf. Platz 26 von knapp 400 gestarteten Booten und -wie seit 2011- Bestes deutsches Boot. So zeigt sich bei den Langstreckenregatten eine deutliche Dominanz ausländischer und vor allem britischer Boote, sind die deutschen Achter aufgrund des RBL Ligasystems im Sprint internationale Spitze, wie auch der CRC Achter. In den folgenden Wochen geht es für die Männer von Trainerin Sabine Tschäge in die unmittelbare Vorbereitung für die Bundesliga-Saison 2015.  Mitte Mai geht es dann in Frankfurt beim ersten RBL Rennen in der Sprintdistanz von 450 Metern zur Sache.

CRC Achter-Besetzung in London:
Steuerfrau: Denise Krins; Schlagman: Michael Naß, Alexander Thierfelder, Robin Ponte, Leonhard Zerni, Larus Melka, Moritz Koch, Achim Behrens, Paul te Neues

Autor: Larus Melka
Tags: Senioren | International | RBL
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