Crefelder Ruder-Club 1883 e.V.

Crefelder Männerachter bestes deutsches Boot in London

30. März 2010
Am vergangenen Samstag ist der Crefelder Männerachter in die Saison 2010 gestartet. Beim "Head of the River" Race in London belegte das Boot vom Elfrather-See den 23. Platz.

Beim größten Achterrennen der Welt treten 420 Boote auf einer der Distanz von 4,25 Meilen (6,8 km) auf der Londoner Themse gegeneinander an. Im vergangenen Jahr gelang es dem Crefelder Team noch Platz 15 zu belegen. Nach dem langen Winter in Deutschland konnte die Krefelder Mannschaft erst vor wenigen Wochen wieder ...

Am vergangenen Samstag ist der Crefelder Männerachter in die Saison 2010 gestartet. Beim "Head of the River" Race in London belegte das Boot vom Elfrather-See den 23. Platz.

Beim größten Achterrennen der Welt treten 420 Boote auf einer der Distanz von 4,25 Meilen (6,8 km) auf der Londoner Themse gegeneinander an. Im vergangenen Jahr gelang es dem Crefelder Team noch Platz 15 zu belegen. Nach dem langen Winter in Deutschland konnte die Krefelder Mannschaft erst vor wenigen Wochen wieder mit dem Training auf dem Wasser beginnen. Mit dem Erreichen des dreiundzwanzigsten Platzes gelang es dem Team von Trainer Christoph Lüke dennoch das Rennen als bestes deutsches Boot zu beenden.
In der Wertung der ausländischen Boote reichte es nach Rang drei im vergangenen Jahr nun zum siebten Platz.
Larus Melka zeigte sich nach dem Rennen auf Grund der schwierigen Vorraussetzungen zufrieden. "Wir sind mit mehreren gesundheitlich angeschlagenen Ruderern angetreten und durch den langen Winter wenig zusammen gefahren. Dafür sind wir mit dem Ergebnis durchaus zufrieden. Das Rennen sind wir sportlich mit Schlagzahl 39 angegangen und haben veruscht so gut es geht durch das Krabbelwasser durch zu fahren. Ein durchaus annehmbarer Saisoneinstand."
Das Rennen von Mortlake nach Putney beendete die Mannschaft um Schlagmann Lars Henning in 18:11 Minuten und war damit 11 Sekunden schneller unterwegs als im Vorjahr. Der Abstand zum siegreichen Boot aus dem englischen Molesey betrug 50 Sekunden und wurde damit im Vergleich zum letzten Jahr verkürzt. Somit ist der Crefelder Achter trotz einer schlechteren Platzierung näher an die absolute Spitze herangerückt.

Die Crefelder Mannschaft in London: Marc Benger, Larus Melka, Moritz Koch, Matthias Simons, Jan Müller, Felix Feldhaus, Thorsten Hütz, Lars Henning, Steuerfrau: Kristin Heume

Autor: Jan Nikolai Trzeszkowski
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