Crefelder Ruder-Club 1883 e.V.

Top Ergebnis für den CRC-Männerachter: Platz 14 in London

18. März 2012
Beim größten Achterrennen der Welt auf der Londoner Themse hat der Männerachter des Crefelder Ruder-Clubs am Samstag Platz 14 belegt. Damit konnte sich das erfolgreiche Flaggschiff des CRC im Vergleich zum Vorjahr um vier Plätze verbessern.

Das Rennen der über 400 Boote von Mortlake nach Putney gewann mit deutlichem Abstand das Boot des Tschechischen Ruderverbandes. Darauf folgten die Boote der beiden großen englischen Ruderclubs Leander und Molesey.

Der vierzehnte Platz in London bildete für den Crefelder Ruder-Club den Abschluss des langen Wintertrainings mit den kräftezehrenden Langstreckenrennen. Auf der Themse ruderte das CRC-Boot nun auf die beste Platzierung beim „Head off the River Race“. Die bisherige Topplatzierung war Platz 15 im Jahr 2009. Nach den Plätzen 23 und 18 gelang dem Flaggschiff vom Elfrather See nun wieder ein deutlicher Sprung in der Gesamtwertung nach vorne.

„Wir wollten unseren Startplatz 15 halten und uns möglichst weit nach vorne orientieren. Jetzt lagen wir fünf Sekunden hinter Platz zehn und sind mit unserem Ergebnis zufrieden. Bei den nicht gerade einfachen Bedingungen haben wir uns gut geschlagen“, sagte Lars Henning aus dem Mittelschiff nach dem Rennen, das in der Tat unter schwierigen Bedingungen stattfand. Starker Regen beeinträchtigte die Mannschaften teils erheblich.

Besonders auch im internationalen und nationalen Vergleich zeigt sich, dass der Männerachter topfit in die bevorstehende Saison starten kann. In der internationalen Wertung, der „Overseas Entrants Trophy“, kam der CRC-Achter auf Rang vier und wurde mit 16 Sekunden Vorsprung zudem wieder einmal bestes deutsches Boot auf der Londoner Themse. Zweitbestes deutsches Boot wurden nach den amtierenden Deutschen Sprintmeistern und Bundesliga-Champions vom Crefelder RC die letztjährigen Aufsteiger der Ruder-Bundesliga vom Münchener RC auf Platz 26.

Auch Trainer Christoph Lüke war mit dem Ergebnis sehr zufrieden: „Unser Ziel bestes deutsches Boot zu werden haben wir deutlich erreicht und zudem uns weiter Richtung Top 10 vorgearbeitet. Damit haben wir unseren Anspruch bester deutscher Clubachter zu sein unterstrichen und können nun unsere Vorbereitung auf die kommenden nationalen Regatten konzentrieren “,  so Lüke.

CRC Männerachter in London:
Matthias Simons, Thorsten Hütz, Jochen Urban, Andreas Baloghy, Lars Henning, Leonhard Zerni, Dirk Marterer, Moritz Koch,
Steuerfrau: Carolin Staelberg

Autor: Jan Nikolai Trzeszkowski
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Tags: Senioren | International | RBL
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