Crefelder Ruder-Club 1883 e.V.

Wind verhindert Hoffnungslauf von Kristof Wilke, Davids müssen auch Morgen in den Hoffnungslauf

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© Sabine Tschäge

27. August 2014
Nachdem der Wind immer stärker über die Bosbaan fegte und die Bedingungen keine regulären Wettkämpfe mehr zu lies, hat sich die FISA entschlossen, ab dem Männer Vierer ohne Steuermann alle verbleibenden Rennen auf Morgen zu verlegen.

Wilke befand sich zu dem Zeitpunkt schon auf dem Wasser, musste dann aber wieder unverrichteter Dinge über das raue Wasser zurück an den Steg. Nervig für Wilke und Co, aber für faire Wettkämpfe sicherlich die richtige Entscheidung. „Natürlich waren wir enttäuscht, dass wir nicht fahren konnten, aber bei den Rennen vor uns konnte man die Bahnnachteile deutlich erkennen. Ich bin froh, dass wir Morgen fahren, dann hoffentlich bei fairen Bedingungen“ berichtet Wilke kurz nach dem Rennen. 

Schlagfrau Miriam Davids konnte gestern im Vorlauf nicht an die favorisierten Frauen aus den USA heran fahren. Bis 1000 Meter haben sie und ihre Schwester Sara, zusammen mit Alexandra Höffgen/Neuss und Constanze Siering/Herne versucht mitzufahren, das Führungsduo USA und China war bereits enteilt, so dass der Vierer die Kräfte für den morgigen Hoffnungslauf geschont hat. Morgen wird es für beide eine schwierige Aufgabe, da auch nur die ersten beiden Vierer weiter kommen und die junge Crew über sich hinaus wachsen muss, wenn sie weiter kommen wollen.

Autor: Sabine Tschäge
Tags: Senioren | International
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